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Feier zur 45-jährigen Städtepartnerschaft vom 27.- 30.8.2010

Über das begleitende Programm für die Jugend informieren wir sie

auf der Seite JUGEND


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Am Freitag kurz vor 18 Uhr treffen drei Busse mit unseren franzö-

sischen Freunden an der Stützpunktfeuerwache ein. Die anwesen-

den Gastgeber begrüßen die Ankommenden mit freudigem Winken.

Dann folgt die Begrüßungszeremonie in buntem Durcheinander.

Bei einem Glas Sekt werden die Gäste, soweit sie ihren Gastgeber

noch nicht kennen, mit diesen zusammengeführt.

In den Familien wurde dann zunächst gegessen, um dann später

einen Besuch der speziell für unsere Freunde ausgerichteten

langen Einkaufsnacht abzustatten.

Der Samstag bot gleich mehrere Höhepunkte.

Um 10 Uhr wurde eine Bilderausstellung mit Werken von Künstlern

aus Montrichard eröffnet.

Daran schloß sich die akademische Feier im Zwinger an. Die beiden

Bürgermeister hielten dieselbe Rede jeweils in ihrer Landesspra-

che. Der Europaabgeordnete, Herr Gahler hielt seine Rede in

deutsch und anschließend in französich. Die Vereinsvorsitzenden

hielten ebenso dieselben Ansprachen, jeweils in ihrer Landesspra-

che.

Umrahmt wurde die Veranstaltung von den Orchestern AICEM und

dem ev. Posaunenchor.

Den Abschluß bildete die Eintragung in das goldene Buch der Stadt.



Am Spätnachmittag schloß sich eine Schifffahrt auf dem Rhein Richtug

Kaub mit Musik und Büffett an. Das gemeinsame Erlebnis wurde durch

viele Gespräche und fröhliche Stimmung begleitet. Einige wagten sogar

ein Tänzchen.



An der Wanderung am folgenden Tag nahm eine erstaunlich

große Anzahl von Freunden teil. Es ging über Kiedrich, wo ein Glas

Wein die Strapazen erleichterte, am Steinberg vorbei, zu einer Be-

sichtigung des Klosters Eberbach. Ein Bus brachte die Wanderer

zurück nach Eltville.



Um 17 begann das Verschwisterungsfest im Zwinger, das durch eine

Vielzahl von Auftritten bereichert wurde. Leider führte ein fürchter-

licher Regen zur Beeinträchtigung der Feier.



Das von der Feuerwehr aufgestellte Zelt und die Riesenschirme

lißen sich sehr viele nicht vom Feiern abhalten. Trotz ein wenig

nasser Kleidung harrten viele bei langen Gesprächen, Essen und

leckerem Wein bis Mitternacht aus.

Am Montag um 9 Uhr kam dann die Stunde des Abschieds. Wieder

ein buntes Gewimmel. Eben so, wie sich Freunde voneinander ver-

abschieden.

Á bientôt